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Tiefenbohrung – der Erdwärme auf der Spur

Nutzen Sie als Bauherr die zahlreichen Vorteile von Erdwärme. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine innovative, sondern vor allem um eine ressourcenschonende Möglichkeit, die sich für Sie auch in finanzieller Hinsicht auszahlt. Denn eines ist klar: Während die fossilen Energieträger wie Erdöl oder Erdgas zu einem immer knapperen Gut werden, ist die Versorgung mit sogenannter regenerativer Energie noch für Millionen Jahre gesichert. Mit der Nutzung von Erdwärme machen Sie sich unabhängig – und zwar einerseits von den Preisentwicklungen auf dem heiß umkämpften Energiemarkt und andererseits von den noch vorhandenen fossilen Ressourcen.

Ökologische Nachhaltigkeit geht in die Tiefe

Die Grundvoraussetzung, um Erdwärme optimal nutzen zu können, stellt die Tiefenbohrung dar. Damit wird dem Boden in Ihrer unmittelbaren Umgebung die notwendige Erdwärme entzogen, die anschließend in einer Wärmepumpe aufbereitet wird. Dort erfolgt die Nutzbarmachung der Erdwärme für die Heizung bzw. die Warmwasseraufbereitung.

Im Rahmen einer Tiefenbohrung wird bis zu 300 Meter in die Tiefe gebohrt, um entsprechende Sonden in den Boden einzuführen. Bei diesen Erdsonden handelt es sich um sogenannte U-Rohre aus robustem Kunststoff. Ihre Aufgabe besteht darin, die Sole – dahinter verbirgt sich ein Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch – in die Tiefenbohrung zu leiten, um dadurch die Erdwärme förderbar zu machen. Die Auffüllung der zurückbleibenden Hohlräume erfolgt mittels Bentonit.

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